Sommer 2010
Eine Woche lang schuften die Oberzoowärter von morgens bis abends.


Zum ersten Mal seit Jahren werden die Großterrarien zu Reinigungszwecken wieder von der Außenscheibe abgerückt.


Schon der Kabelsalat über den Becken erfordert fachmännischen Einsatz.


Dann beginnt die Scheibenreinigung.


 


Die Becken müssen dabei angehoben werden.

 

 

 

 

 

 


Zwischen Terrarienscheibe und Zoo-Außenscheibe: Ein kleines, feuchtes Gefängnis.


2 Scheiben haben natürlich 4 Seiten, die geputzt werden müssen


Die Tatsache, dass man die zwischen den beiden Scheibenputzern befindliche Scheibe nicht sieht, spricht für die Qualität der Arbeit.


Pause im Gefängnis

 

 

 

 

 

 


Da muss man erst mal wieder rauskommen!


Auch die Türscharniere leisteten hartnäckigen Widerstand.


Entfernung der alten Beton-Wasserbeckenbecken:


Schwerstarbeit!


Die ehemaligen Wandverkleidungen aus Styrodur mit Zementverputz waren auf Dauer nicht zweckmäßig.


Hier werden sie fachgerecht entsorgt.

 

 

 

 

 

 






Die neuen Seiten- und Rückwandverkleidungen werden


aus PU-Schaum hergestellt


Das Ergebnis sieht aus wie frischer Streuselkuchen


Hier ein kurzer Film über die Herstellung einer Rückwand.

 

 

 

 

 

 


Die Becken sind wieder eingerückt, aber noch herrscht Chaos im Zoo-Innenraum


Der Gulli ist verstopft.
 


Jetzt endlich ist alles sauber!
 


Die Madagaskarboa bezieht ihr renoviertes Heim.


Das Chaos vor dem Zoo


Auch der Nebenraum muss mal wieder reorganisiert werden.

 

 

 

 

 

 


Dieser ganze Krempel war in dem winzigen Raum!!


Gut dass wir so große Mülltonnen haben.


Die Techniker mit ihrer wohlsortierten Werkzeugkiste.


Wer viel schwitzt, muss viel trinken.


Und wer viel arbeitet, muss auch viel essen!


Es scheint Spaß gemacht zu haben (alles, nicht nur ads Essen!)

 

 

 

 

 

 

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