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 Zum ersten Mal seit Jahren werden die Großterrarien zu Reinigungszwecken wieder von der Außenscheibe abgerückt.
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 Schon der Kabelsalat über den Becken erfordert fachmännischen Einsatz.
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 Dann beginnt die Scheibenreinigung.
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 Die Becken müssen dabei angehoben werden.
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 Zwischen Terrarienscheibe und Zoo-Außenscheibe: Ein kleines, feuchtes Gefängnis.
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 2 Scheiben haben natürlich 4 Seiten, die geputzt werden müssen
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 Die Tatsache, dass man die zwischen den beiden Scheibenputzern befindliche Scheibe nicht sieht, spricht für die Qualität der Arbeit.
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 Pause im Gefängnis
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 Da muss man erst mal wieder rauskommen!
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 Auch die Türscharniere leisteten hartnäckigen Widerstand.
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 Entfernung der alten Beton-Wasserbeckenbecken:
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 Schwerstarbeit!
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 Die ehemaligen Wandverkleidungen aus Styrodur mit Zementverputz waren auf Dauer nicht zweckmäßig.
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 Hier werden sie fachgerecht entsorgt.
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 Die neuen Seiten- und Rückwandverkleidungen werden
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 aus PU-Schaum hergestellt
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 Das Ergebnis sieht aus wie frischer Streuselkuchen
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 Hier ein kurzer Film über die Herstellung einer Rückwand.
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 Die Becken sind wieder eingerückt, aber noch herrscht Chaos im Zoo-Innenraum
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 Der Gulli ist verstopft.
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 Jetzt endlich ist alles sauber!
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 Die Madagaskarboa bezieht ihr renoviertes Heim.
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 Das Chaos vor dem Zoo
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 Auch der Nebenraum muss mal wieder reorganisiert werden.
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 Dieser ganze Krempel war in dem winzigen Raum!!
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 Gut dass wir so große Mülltonnen haben.
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 Die Techniker mit ihrer wohlsortierten Werkzeugkiste.
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 Wer viel schwitzt, muss viel trinken.
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 Und wer viel arbeitet, muss auch viel essen!
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 Es scheint Spaß gemacht zu haben (alles, nicht nur ads Essen!)
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